Jagdtrieb – Farben der Vergänglichkeit
Zwischen Jagen und Gejagtwerden
JAGDTRIEB kreist um die Kräfte, die uns antreiben – und jene, die uns verfolgen. Frauen stehen im Zentrum. Über ihnen Geweihe und Schädel. Zwischen ihnen Blumen.
Leben. Vergänglichkeit. Verwandlung.
JAGDTRIEB zeigt Momente zwischen Puls und Stillstand. Frauen verkörpern das Lebendige, das Sehnsüchtige. Geweihe und Schädel stehen als stumme Zeichen des Erlegten – und zugleich für jene inneren Kräfte, die uns selbst jagen: Sehnsucht. Angst. Begierde. Zwischen diesen Polen wachsen Blumen. Sie markieren den Zustand der Verwandlung – eine leise Bewegung zwischen Impuls und Innehalten.
Die Werkreihe
Der Zyklus in vier Farben
Diese vier Arbeiten greifen den Kreislauf der Vergänglichkeit auf – übersetzt in Farbe.




Albeda
Licht.
Reinigung.
Klarheit.
Und das Engelshafte,
das wie ein stiller Schutz im Bild aufscheint.
Viriditas
Grün.
Natur.
Erwachen.
Ein unaufhaltsam und kraftvoller Impuls des Aufstrebens, zurück ins Leben.
Rubeda
Rötung.
Leidenschaft.
Erfüllung.
Ein Leuchten von Reife – und das glühende Rot der Liebe, das allem Wandel Kraft verleiht.
Nigreda
Schwärze.
Tod.
Verfall.
Und der Schatten des Teuflischen,
das uns manchmal verführt wie ein verbotener Kuss.
Jagdtrieb – als limitierte Edition, bevor sie verschwindet
Die Werke der Jagdtrieb Fine Art Serie erscheinen in limitierter Auflage. Nummeriert. Signiert. Nicht unbegrenzt verfügbar. Denn ein Zyklus entfaltet seine Kraft nur, wenn er gesammelt wird.
Albeda, Viriditas, Rubeda und Nigreda
Die Serie ist als limitierte Fine Art Fotografie in zwei verschiedenen Rahmungen erhältlich.
Fotografie, 50 × 70 cm, 2025
Fine Art Print auf Hahnemühle Photo Rag Pearl
Limitierte Edition – 7 Exemplare je Motiv weltweit
Mit Schattenfugenrahmen
Reduziert. Präzise. Elegant im Auftritt – und gerade deshalb elektrisierend.
2.300 €
Mit goldenem Echtholzrahmen
Gold ist kein Detail. Gold ist eine Entscheidung. Gold ist Opulenz und darf gesehen werden.
2.700 €
Zwei Varianten. Eine Versuchung.
Für Sammler, die nicht nur schauen – sondern besitzen wollen.
Am Ende wirkt alles selbstverständlich. War es nicht. Ein Moment, in dem fast alles gekippt wäre — und warum es am Ende trotzdem funktioniert hat.
